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Neuer “Dreh” bei VOX im Oktober 2011! Titel der Sendung: “Verklag’ mich doch” Rolle: Gerichtsvollzieher Sendetermin am 08.12.11! Zu sehen: Hier ! (Bei voxnow.de)
Hier rückblickend die VOX-Produktion “Schneller, als die Polizei erlaubt!” Der Ton ist leider nicht perfekt, aber durchaus verständlich! In diesem Sinne: Alles Göbel, oder was? Doktor Göbel, bitte, soviel Zeit muss sein! Dann klicken Sie mal .....
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Die im Februar 2011 gedrehte DOKU bei RTL „Familie im Brennpunkt“ ist am 30.3.2011 gesendet worden. Nun, es war ein „schöner“ Dreh, es ging um eine Messi-Mutter, die ich als „Hausbesitzer“ aus dem Haus klagen musste. Und man kann sagen, es war ein authentischer Drehort. Gar nicht so einfach, in einem Messi-Haus zu drehen, aber wir waren ein gutes Team.
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Ich wurde von der Berengar Pfahl Film GmbH als Komparse zum Historienspielfilm „Die Männer der Emden“ verpflichtet. Es geht um die Geschichte von Karl von Overbeck (22), einem adeligen, deutschen Marineoffizier im ersten Weltkrieg, der sich nach dem Untergang seines Schiffes "S.M.S. Emden" mit anderen Überlebenden nach Berlin durchschlägt. Es ist eine unglaubliche Odyssee - vom Indischen Ozean über Sumatra, durch die Wüsten Saudi Arabiens und der Türkei bis in die Heimat. Ich selber spiele als Komparse einen Hochzeitsgast und musste mir dafür doch tatsächlich die Haare im Nackenbereich noch kürzer schneiden lassen, obwohl ich 2 Tage vorher beim Friseur war. Nun es ist ja schließlich 1914, da trug man eben sehr kurz. Wer sich für den historischen Hintergrund interessiert, kann verschiedene Artikel / Hintergründe dazu über “Google” finden. (StW - z. B.: “Männer der Emden”)
Hier nun ein erster Endruck von den Dreharbeiten:
Ein Drehtag bei dem Film „Die Männer der Emden“ am 4.4.2011
Anreise bis 10.00 Uhr nach Wuppertal in die historische Stadthalle. Zuerst in die Maske, dann in die Garderobe. Kostüm an, denn ich bin ein Gast bei einer Hochzeit im Jahre 1914, wo ein deutsches Fräulein einen englischen Offizier heiratet.
Weit über 70 Komparsen, alle in Kostümen von 1914: Britische, französische und deutsche Offiziere, weitere Hochzeitsgäste und auch der „Adel“ sind anwesend. Aufteilung der Komparsen an Tischen und an vorgesehenen Stehplätzen. Mein Platz ist hinter dem Tisch des Brautpaares. Eine Kapelle spielt einen Hochzeitswalzer, wobei die Gäste rhythmisch mitklatschen müssen. Die Kapelle wird von einem nicht geladenen Offizier unterbrochen, der dann den Kapitän des Schiffes Emden vorstellt. Dieser berichtet den anwesenden Gästen, dass genau an diesem Tag der deutsche Kaiser den Krieg gegen Russland ausgerufen hat. Mit einem Hoch auf den Kaiser und dem Anstimmen der inoffiziellen deutschen Nationalhymne (von 1871 – 1918)
“ Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser dir. Fühl in des Thrones Glanz, die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein. Heil, Kaiser dir.“
bejubelt man den Beginn des 1.Weltkrieges.
Natürlich wird alles mehrmals geprobt und wiederholt, bis der Regisseur zufrieden ist. So vergehen 10 Stunden am Set zwar nicht wie im Flug, aber neben der Anstrengung ist es wieder einmal für mich eine gelungene Sache, diesmal beim Drehen eines Kinofilms mit dabei zu sein.
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