Pressespiegel

 

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Bericht von der Herrensitzung 2012 (erschienen bei “Kölsche Fastelovend.de”)

Mit der Herrensitzung startete die K.G. Fürstenberg in die Zeltsitzungen im Kölner Stadtteil Stammheim. Und wer die Sitzungen im Stammheimer Gürzenich kennt, der weiß, dass diese Zeltsitzungen fast genauso legendär sind wie die "Hölle von Vettweiß"! Mädels trauen sich da, wenn überhaupt, nur mit Begleitschutz hin - was auch unsere Fotografin Isabel Großer erfahren musste, sich aber trotzdem nicht von der Arbeit abhalten
ließ! ;-)Herrensitzung-KGF-150112
Nach der Eröffnung mit einem Tambourcorps sprangen die Cöllner für die erkrankten Funky Marys ein. Jupp Menth in seiner Paraderolle als "Ne kölsche Schutzmann" begeisterte mit seiner ur-kölschen Rede. Sänger Tom Lind und die Tanzgruppe "De Höppemötzjer" begeisterten die jecken Herren. Ein Herz für den karnevalistischen Nachwuchs hat die K.G. Fürstenberg ebenfalls - und so durfte Christian Macharski in seiner Type als "Hastenraths Will" die Männer zum Lachen bringen. Auch die Band "Kölschraum" kann man getrost noch zum Nachwuchs zählen, doch genauso wie die Cölln Girls wusste die Band zu begeistern. Nach einer längeren Pause waren erstmals wieder "De Boore" im Festzelt der Stammheimer Karnevalsgesellschaft vertreten. Martin Schopps, Bruce Kapusta, die Wanderer, die Cheerleader des 1. FC Köln und die Domstürmer brachten die Jecken dann im weiteren Programm so in Stimmung, dass die Sitzung auch weiterhin den Beinamen "Hölle von Stammheim" tragen wird ...
Im Rahmen der Herrensitzung erhielt der 1. Vorsitzende, Ottwin Gaida, übrigens den Verdienstorden in Silber des Festkomitee Kölner Karneval. Die Ehrung nahm Uwe Brüggemann als Mitgliederbetreuer beim Festkomitee vor.

 

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Und so hat der WDR die Sendung angekündigt:
(Quelle WDR Programmvorschau)

Hier und Heute: Narrentausch
Der Ernstfall für zwei Karnevalisten
Eine Reportage von Katharina Gugel und Ulf Eberle
Stereo VT-Untertitel für Hörgeschädigte

Was passiert, wenn ein Kölner Jeck mitten in der Session in die
karnevalistische Diaspora verbannt wird, sagen wir mal ins Sauerland?
Und wie ergeht es einem Sauerländer Karnevalisten, der sich von jetzt
auf gleich im Epizentrum des Frohsinns behaupten muss - mitten in Köln?
Die Hier-und-Heute-Reporter Katharina Gugel und Ulf Eberle haben den
karnevalistischen Ernstfall inszeniert und zwei Narren einige Tage lang
zu einem Ortswechsel bewegt. Der Eine: Kurt Freischläger, seit einer
kleinen Ewigkeit Sitzungspräsident der Karnevalsgesellschaft "Die
Isenburger" aus Köln-Holweide. Zum Auftakt landet der Sauerländer auf
einer Frauensitzung mit 2.000 ausgelassenen kölschen Närrinnen - aber es
kommt noch doller. In ein paar Tagen wird er seine erste Büttenrede vor
ebenso vielen Herren halten müssen. Wenn das mal gut geht...
Im Sauerland landet der Kölsche Platzhirsch zunächst im
Karnevals-Kleinklein: Die Schützenhalle muss geschmückt, ein Altenheim
besucht und die Ausgaben für Wurfmaterialien diskutiert werden. Aber
dann naht die Prunksitzung mit Männerballett und Sauerländer
Büttenreden. Wird Kurt Freischläger als Sitzungspräsident Schwung in die
Schützenhalle bringen oder beißt die kölsche Frohnatur auf Sauerländer
Granit? Eine Reportage über den Karneval als Krisenbewältigung.

Zu dieser Ankündigung gestatte ich mir folgende Anmerkung:

Liebe Freunde aus dem Sauerland!
 
Leider wurde es weder im Film noch in den Presseberichten so richtig deutlich, dass ich mit ganzem Herzen bei den Veranstaltungen der HÜKAGE dabei gewesen bin! Die Freundlichkeit, diese tolle Stimmung und besonders die Herzlichkeit der Karnevalisten aus Hüsten hat mich tief beeindruckt.
Ich habe keineswegs eine karnevalistische “Diaspora” im Sauerland angetroffen, sondern engagierte Freunde des Karnevals, die Ihre Aufgabe sehr ernst nehmen und bei allem Engagement mit viel Freude bei der Sache sind.
Drei tolle Tage in Hüsten, und ich durfte dabei sein! Von Anfang bis Ende, zum Schluss auch ohne den WDR, habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Ich möchte dem Vorstand meinen Dank aussprechen, insbesondere dem Vizepräsidenten Heinz, dem 1. Vorsitzenden Michael und all den anderen Helfern im Hintergrund.

Meinem Tauschpartner Rolf, der in Köln alles gegeben hat, sage ich für seinen feinen Einsatz und seine aktiven erfolgreichen Bemühungen ein „dreimol vun Hätze” Danke, auch im Namen meiner Gesellschaft, der KG „Die Isenburger“.
Euer Kurt

 

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Man beachte die Legende zum Bild: (WR-Bild)! Seltsam, wie und wann die WR hier in Köln dieses Bild gemacht haben will!
Zu diesem Kommentar: siehe den erklärenden Eintrag (12.02.08) von Herrn Welke in unserem “Neuen Gästebuch”!