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Namibia Reiseprospektauszug
Ein Land von unberührter, herber Schönheit und unvorstellbaren Weiten. Wüsten, Savannen, Bergketten sowie eine vielfältige Flora und Fauna prägen das südwestliche Afrika. Der eindrucksvolle Sternenhimmel lässt uns den Alltag völlig vergessen. Eintauchen in eine atemberaubende Natur, die Stille hören, sich verzaubern lassen und in der Zeit leben, das soll Ihr Ziel für die nächsten Tage sein. 
Unsere Reise führt in den Süden, wo wir die Kalahari, die Namibwüste, den Fish River Canyon, Sossusvlei und vieles mehr kennenlernen. Bei einem fünf- tägigen Aufenthalt auf der Farm Ondombo, können wir unsere neugewonnenen Eindrücke verarbeiten, die Seele baumeln lassen und am Pool den Sonnenuntergang beobachten. Eine Farmrundfahrt mit Wildbeobachtung und Sundowners ist natürlich ein Muss. Wem das immer noch nicht reicht, kann sich auch ein Fahrzeug von der Farm mieten und auf eigene Faust etwas unternehmen.

Routenverlauf:
Windhoek-Reoboth-Mariental-Keetmanshoop-Seeheim-Fish-River Canyon-Aus-Lüderitz-Helmringhausen-Sessrim-Sossusvlei–Solitaire-Walvis-Bay-Swakopmund-Usakos-Omaruru-Ondombo-Windhoek.
 
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Namibia (amtlich: Republik Namibia, englisch Republic of Namibia) ist ein sehr dünn besiedelter Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botsuana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Ein bis zu 100 Meter langer Grenzverlauf – und damit das einzige Vierländereck der Erde – mit Simbabwe ist strittig.
Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keines der vielen namibischen Völker zu verärgern. Im deutschsprachigen Raum existiert weiterhin die weniger gebräuchliche Bezeichnung „Namibien“. Deutschsprachige Bewohner Namibias sprechen vereinzelt noch von „Südwest“ als Kürzel für Südwestafrika (ehemals Deutsch-Südwestafrika beziehungsweise zwischen 1919 und 1990 Südwestafrika) – ein Begriff, der bei den Einwohnern – je nach Hautfarbe sowie politischer und geschichtlicher Prägung – sehr unterschiedliche Assoziationen hervorruft.
Aus den gleichen politischen Gründen entschied man sich 1990 gegen die bisherigen Amtssprachen und wählte stattdessen die englische Sprache, die viele Ältere, vor allem im Norden des Landes, nicht beherrschen. Der größte Teil der Bevölkerung spricht, neben Bantu- oder Khoisan-Sprachen, Afrikaans, manche auch Deutsch.
Nationalfeiertag ist der 21. März, Tag der Unabhängigkeit (1990). (Quelle: Wikipedia)
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