KURT A. FREISCHLÄGER Sitzungsleitung,Conférencier Kleindarsteller, Theater & Booking, Kinderbuch-Autor: "Albert Reithberger"
KURT A. FREISCHLÄGER             Sitzungsleitung,Conférencier         Kleindarsteller, Theater & Booking,                                      Kinderbuch-Autor:                   "Albert Reithberger"

Kleindarsteller / Meine Rollen

 

       Jugendsünden und mehr

 

Kleindarsteller / Casting - Partner

Erfahrungen und neue Einsätze!

Hat man in meinem Alter noch den Mut, neue Erfahrungen zu sammeln?
Hat man den Mut, neue Wege zu gehen?
Den Mut, zu neuen Aufgaben und Angeboten “Ja” zu sagen?
Oder auch in anderen - bisher nicht praktizierten Bereichen - das Selbstvertrauen, zu zeigen, was man möglicherweise auch leisten kann?                                                             

 


          Wer kann wissen, was sich daraus noch ergeben mag?
Darüber hinaus werde ich versuchen, auf dieser Seite weitere und andere interessante Einblicke zu vermitteln - lassen Sie sich überraschen!


Folgende Sendungen wurden in den letzten Jahren unter Teilnahme
von Kurt Freischläger gedreht:


Schneller als die Polizei erlaubt 
Rolle: Dr. Göbel 2010
 
Familie im Brennpunkt 
Rolle: Besitzer eines Messihauses 2010

V
erklag mich doch
Rolle: Gerichtsvollzieher 2011


Im Film:
Die Männer der Emden
- Komparsenrolle 2011
siehe Bericht unten!


Schneller als die Polizei erlaubt
Rolle: Der falsche Diplomat 2012

Die Autoeintreiber

Rolle: Platzwart auf einem Campingplatz 2013

Auf Streife
Rolle: Benzinklauopfer Karl Waskovic 2014

 

                                                                    

                                   DIE CRASHFAHNDER ( Pilotfolge) 2016
                                          Untertitel: Frontalcrash

                                      Rolle: Pfarrvikar mit  Autounfall auf der Bundesstraße

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

APRIL  2011

Ich wurde von der Berengar Pfahl Film GmbH als Komparse zum Historienspielfilm „Die Männer der Emden“ verpflichtet.
Es geht um die
Geschichte von Karl von Overbeck (22), einem adeligen, deutschen Marineoffizier im ersten Weltkrieg, der sich nach dem Untergang seines Schiffes "S.M.S. Emden" mit anderen Überlebenden nach Berlin durchschlägt. Es ist eine unglaubliche Odyssee - vom Indischen Ozean über Sumatra, durch die Wüsten Saudi Arabiens und der Türkei bis in die Heimat.
Ich selber spiele als Komparse einen Hochzeitsgast und musste mir dafür doch tatsächlich die Haare im Nackenbereich noch kürzer schneiden lassen, obwohl ich 2 Tage vorher beim Friseur war. Nun es ist ja schließlich 1914, da trug man eben sehr kurz.
Wer sich für den historischen Hintergrund interessiert, kann verschiedene Artikel / Hintergründe dazu über “Google” finden. (StW - z. B.: “Männer der Emden”)


Hier nun ein erster Endruck von den Dreharbeiten:

Ein Drehtag bei dem Film     „Die Männer der Emden“      am 4.4.2011

Anreise bis 10.00 Uhr nach Wuppertal in die historische Stadthalle. Zuerst in die Maske,  dann in die Garderobe. Kostüm an, denn ich bin ein Gast  bei einer Hochzeit im Jahre 1914,  wo ein deutsches Fräulein einen englischen Offizier heiratet.

Weit über  70 Komparsen, alle in Kostümen von 1914: Britische, französische und deutsche Offiziere, weitere Hochzeitsgäste und auch der „Adel“ sind anwesend.
Aufteilung der Komparsen an Tischen und an vorgesehenen Stehplätzen. Mein Platz ist hinter dem Tisch des Brautpaares. Eine Kapelle spielt einen Hochzeitswalzer, wobei die Gäste rhythmisch mitklatschen  müssen.
Die Kapelle wird von einem nicht geladenen Offizier unterbrochen, der dann  den Kapitän des Schiffes Emden vorstellt. Dieser berichtet den anwesenden Gästen, dass  genau an diesem Tag der deutsche Kaiser den Krieg gegen Russland ausgerufen hat.
Mit einem Hoch auf den Kaiser und dem Anstimmen der inoffiziellen deutschen Nationalhymne (von 1871 – 1918)

“ Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser dir.
  Fühl in des Thrones Glanz, die hohe Wonne ganz,
  Liebling des Volks zu sein.  Heil, Kaiser dir.“

bejubelt man den  Beginn des 1.Weltkrieges.

Natürlich wird alles mehrmals geprobt und wiederholt, bis der Regisseur zufrieden ist. So vergehen 10 Stunden am Set zwar nicht wie im Flug, aber neben der Anstrengung ist es wieder einmal für mich eine gelungene Sache, diesmal beim  Drehen eines Kinofilms mit dabei zu sein.

Als Komparse beim Kinofilm "Die Männer der Emden 1914"
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kurt Freischläger